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Paul Gaugin (1848-1903)

Beratung, Diagnostik, Behandlung von Essstörungen

Bei intakt werden Beratung, umfassende Diagnostik sowie individuell abgestimmte medizinische und psychotherapeutische Behandlung von Essstörungen geboten. Im Zentrum des Beratungs- und Behandlungskonzepts steht die Aufarbeitung der psychischen und sozialen Hintergründe, die der Erkrankung zugrunde liegen. Im besonderen Maße wird der Zusammenhang von Traumatisierungen und Essstörungen berücksichtigt.

Kosten

Die Therapeut:innen bei intakt sind selbstständig tätig. Daher werden die Kosten für psychotherapeutische Einzelsitzungen direkt mit der jeweils behandelnden Psychotherapeut*in vereinbart und auch direkt mit dieser verrechnet. Die Honorare werden von den Therapeut*innen eigenständig festgelegt. Bei intakt sind sowohl eingetragene Psychotherapeut*innen als auch Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Lehrsupervision tätig.

intakt ist eine private Institution. Daher können keine vollfinanzierten Kassenplätze angeboten werden. Für Behandlungen bei eingetragenen Psychotherapeut*innen ist eine teilweise Kostenrückerstattung durch die Krankenkasse möglich. Die Rückerstattung beträgt derzeit:

  • Österreichische Gesundheitskasse: 33,70 Euro pro Einheit
  • Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen: 45,00 Euro pro Einheit
  • Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau: 46,60 Euro pro Einheit

Sitzungen bei Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Lehrsupervision, Erstgespräche und Beratungsgespräche können nicht mit der Krankenkasse abgerechnet werden. Daher sind diese Angebote in der Regel kostengünstiger.

Vorrangige Behandlungs- und Therapieziele sind:

Bearbeitung von aktuellen Belastungen

z.B. Probleme in der Beziehung, Arbeit, Schule, Familie…

Das Wiedererlernen der Wahrnehmungsfähigkeit

des Erlebens, Spürens und Fühlens

Entwicklung eines positiven Selbstbildes

und Veränderung ungünstiger Einstellungen im Bereich Figur, Gewicht, Ernährung

Wiedererlernen

eines angemessenen Essverhaltens

Kontrolle und Begrenzung

von zerstörerischen Impulsen und selbstschädigenden Verhaltensweisen

Verarbeitung und Integration

eventueller traumatischer Erlebnisse