
August Macke (1887 – 1914)
Jugendliche
(14 – 18 Jahre)
Für Betroffene, die zuwenig, zuviel oder gar nichts essen und sich und ihren Körper nicht leiden können.
Erwachsene
(ab 19 Jahre ohne Altersobergrenze)
Für Menschen, die an einer Essstörung leiden und einen Ausweg aus dieser Krankheit suchen.
Soziales Umfeld der Betroffenen
intakt steht auch den Familienmitgliedern, Partner*innen, Freund*innen von erkrankten Personen, die häufig durch diese Situation belastet und überfordert sind, zur Verfügung (Information, Beratung, Begleitung). Selbst wenn Erkrankte für eine Behandlung noch nicht bereit sind, ist es hilfreich und oftmals ein erster Schritt zu einer Veränderung, wenn Angehörige Unterstützung in Anspruch nehmen.
Schulen
intakt bietet an Schulen Workshop- und Vortragstätigkeit im Rahmen der Prävention an. Zur Entlastung in schwierigen Situationen stehen wir auch Lehrer*innen, Schulärzt*innen und Mitschüler*innen beratend zur Seite.
Gesundheitsbereich
Der fachliche Austausch und die Vernetzungsarbeit mit anderen Institutionen im Gesundheits- und psychosozialen Bereich ist uns ein Anliegen, ebenso wie die Aufklärungstätigkeit und Meinungsbildung zum Thema Essstörungen in Kooperation mit den Medien.
